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April 2014

Unsere Themen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ökologie spielt in unserem gesellschaftlichen Engagement eine große Rolle. Mit unseren Projekten wollen wir unter anderem dazu beitragen, dass sich junge Menschen mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Und damit kann man nicht früh genug beginnen. Deshalb können ab sofort auch Kindergärten bei unserem "Schlaugärtner-Wettbewerb" mitmachen, wenn sie gemeinsam mit ihren Kindern die Umgebung des Kindergartens ökologisch gestalten und die nächste Generation damit spielerisch an die Bedeutung einer intakten Umwelt heranführen.

Auch in unserem Kerngeschäft spielt Ökologie eine wichtige Rolle. Seit den 80er Jahren arbeiten wir beim Thema Vogelschutz mit Verbänden zusammen. Bis 2018 rüsten wir nun 100.000 Strommasten um und machen sie damit sicher für große Vogelarten wie Störche, Greifvögel und Eulen. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Ausgabe.

Viel Vergnügen bei der Lektüre.

 

Mehr grüne Inseln in Schulen und Kindergärten
Schlaugärtner gesucht
Gebt der Natur mehr Raum: Unter dem Motto „Die Schlaugärtner“ fördert das Bayernwerk schon seit längerem die naturnahe Gestaltung von Schulgärten und Schulhöfen. Jetzt können sich auch Kindergärten um eine Unterstützung von 500 bis maximal 5.000 Euro bewerben.

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Sportförderung
BSV-Gesundheitsstützpunkte werden ausgezeichnet
Acht weitere bayerische Sportvereine können sich ab sofort BSV-Gesundheitsstützpunkt nennen. Die Vereine prägen das öffentliche Leben durch intensive Breitensportarbeit und profitieren nun von vielfältigen Leistungen.
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Blower-Door-Test
Schwachstellen auf der Spur
Mit dem Blower-Door-Test lässt sich Luftdichtheit von Gebäuden analysieren. Energieverluste, Zugluft und Lärmbeeinträchtigungen können im Anschluss durch gezielte Maßnahmen reduziert werden.
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Energiezukunft
Das Pflegeheim St. Martin erzeugt Energie dezentral
Das Alten- und Pflegeheim St. Martin in Waldsassen macht große Schritte in Richtung Energiezukunft: Ab Mitte 2014 erzeugt ein neues Blockheizkraftwerk Strom und Wärme für den Eigenbedarf der Einrichtung. Entwickelt wurde die dezentrale Energielösung von der Bayernwerk Natur GmbH.
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Flächendeckender Vogelschutz bis 2018
Schutz für Störche, Greifvögel, Eulen & Co.
Sichere Landung: Das Bayernwerk rüstet bis 2018 über 100.000 Strommasten um. Der Grund: Vögel rasten gern auf Masten. Ob das für sie sicher ist, hängt von der Bauweise ab.
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Anzahl der Erdgasneuanschlüsse steigt
Voll im Trend: Erdgas und Solar
Gut fürs Portemonnaie und für die Umwelt: Immer mehr Haushalte setzen auf Erdgas als Brennstoff. Kein Wunder: Erdgas und moderne Brennwerttechnik sorgen für eine optimale Energieausnutzung und einen niedrigen Verbrauch – kostenlose Sonnenenergie senkt die Kosten zusätzlich.
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Zahl des Monats

 

57

Prozent der Deutschen wollen, dass beim Ausbau der Erneuerbaren Energien stärker aufs Tempo gedrückt wird. (Quelle: ZDF-Politbarometer)

Newsticker

Energie- und Umwelt-Meldungen
 

Saubere Veranstaltungen
Die EnergieAgentur.NRW, Wuppertal, bietet unter www.energieagentur.nrw.de ihre kostenlose Broschüre „Klimaneutrale Veranstaltungen“ an. Der 16-seitige Ratgeber hilft Organisatoren, ohne großen zeitlichen Mehraufwand versteckte CO2-Einsparpotentiale zu entdecken und zu nutzen. Der Leitfaden ist in neun Handlungsfelder gegliedert und erläutert Optionen zur Vermeidung und Kompensation von Emissionen während, vor und nach Veranstaltungen – beginnend bei der Anreise der Gäste, über den Strom- und Wasserverbrauch bis hin zu Verpflegung und Erstellung von Werbe- und Informationsmaterialien.
 

EEG-Umlage: EU verschont deutsche Industrie
Die EU kommt Deutschland im Streit um Ausnahmen für die Industrie von der EEG-Umlage entgegen. Die Kommission verzichtet auf Rückzahlungen bereits gewährter Rabatte, berichtet der Spiegel. Dies war eine Kernforderung Deutschlands, da die Rückzahlung der Privilegien für 2013 und 2014 für etliche Firmen den finanziellen Ruin bedeuten könnte.
 

Milder Winter, teures Öl
Nach Angaben des Verbraucherportals Verivox mussten durch den milden Winter für die Heizperiode 2013/2014 rund 20 Prozent weniger Energie aufgewendet werden als im Vorjahr. Ein Musterhaushalt mit Gasheizung und einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden (kWh) muss für die Zeit von Oktober 2013 bis März 2014 mit Heizkosten von durchschnittlich 944 Euro rechnen. Wird Heizöl verwendet, liegen die Kosten bei rund 1.164 Euro. Wer Heizöl verwende, sei durch die stark angestiegenen Preise deutlich stärker belastet, so Verivox. Während sich die Gaspreise auf einem vergleichbaren Niveau bewegten, sei der Heizölpreis in der Zwischenzeit um rund 51 Prozent angestiegen.
 


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